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Inhalt der Ausgabe 03/2007

Editorial

Haftung vermeiden – Verträge richtig gestalten – Versicherungspolicen richtig lesen

Inhalt

Inhaltsverzeichnis / Impressum

Grundwassersanierung

Biologische Verfahren zur Sanierung von CKW-Grundwasserschäden – Systematik und Beschreibung der In-Situ-Techniken –

Biologische In-Situ-Verfahren stellen nach heutigem Kenntnisstand wirksame Techniken zur Beseitigung von CKW-Grundwasserschäden dar. Mit der vorliegenden Vielfalt der zur Verfügung stehenden Verfahren bestehen gute Voraussetzungen, um in Bezug auf die jeweiligen Standortverhältnisse die Verfahrensauslegungen variabel zu gestalten und die optimale Sanierungskonzeption zu identifizieren. Das Spektrum der zur Verfügung stehenden biologischen Verfahren ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Hierdurch steigen die Anforderungen an eine transparente und nachvollziehbare Einteilung der verschiedenen Verfahren. Hierzu wird eine Systematik vorgestellt und die Verfahren werden beschrieben.

Sickerwasserprognose

Bedeutung biologischer Selbstreinigungsprozesse in der ungesättigten Bodenzone für die Sickerwasserprognose – Teil 1: Modell-Säulenexperimente zur Elimination von PAK –

Im Rahmen des BMBF-Forschungsschwerpunkts „Sickerwasserprognose“ wurde das biologische Abbauverhalten grundwassergängiger PAK während des Sickerwassertransports in ungesättigten Bodensäulen untersucht. Die durchgeführten Modell-Experimente zeigen, dass vergleichende Untersuchungen unter inhibierten und biologisch aktiven Bedingungen in ungesättigten Bodensäulen ermöglichen, den Einfluss biologischer Selbstreinigungsprozesse auf den Sickerwassertransport organischer Schadstoffe zu charakterisieren und quantitativ abzuschätzen. Aus den erzielten Ergebnissen lässt sich ableiten, dass unter aerobem Milieu biologische Abbauprozesse zu einer effizienten Schadstoffelimination auf der Transportstrecke führen können, sofern keine limitierenden oder inhibierenden Bedingungen vorliegen (z. B. ungünstige pH-Werte durch alkalisches Sickerwasser). In Abhängigkeit der Randbedingungen (z. B. pH-Wert, Verfügbarkeit der Schadstoffe, Wassergehalt) können biologische Selbstreinigungsprozesse auch signifikant zu einer Abreinigung der Schadstoffquelle und damit zu einer Erniedrigung der Quellstärke beitragen.

Grundwasser-Monitoring

40 Jahre Grundwasser-Monitoring an der Deponie „Monte Scherbelino“ bei Frankfurt am Main

Die Ausbreitung deponiebürtiger Stoffe im Grundwasser wurde an der Deponie „Monte Scherbelino“ in Frankfurt am Main über 40 Jahre überwacht. Das langjährige Monitoring ist die Grundlage für ein aktuelles Forschungsvorhaben, in dem die natürlichen Rückhalte- und Abbauprozesse am Standort identifiziert und quantifiziert werden. In diesem Artikel werden Arbeitsfelder abgesteckt und Ergebnisse zur Analyse der instationären Fahnenentwicklung vorgestellt.

Thermal desorption

Ex-situ thermal desorption of hydrocarbon contaminated soils: experimental treatability tests at laboratory scale

As far as at least the Italian situation is concerned, thermal desorption process appears as a favourable and innovative treatment technology for semivolatile and volatile organic compounds. An experimental, simple lab-scale desorber for treatability tests has been planned, realised and firstly applied on some soils with different textures „ad hoc“ contaminated with diesel-oil, at various desorption process conditions (as heating temperature and reactor retention time). The achievement of the Italian soil quality standard on hydrocarbons (C > 12 group) of 50 mg kg-1 DM (dry matter) for residential-recreational land use has been specifically assumed as successful goal for the carried out treatability studies. As a possible, direct conclusion of the performed experimental tests, the resulting most appropriate process conditions for desorption treatment have been summarised in a preliminary, simple attempt of treatment applicability matrix.

Tagungen

ITVA-Symposium 2007 – modern, konventionell und erfolgreich

Das Herzen Deutschlands liegt im Freistaat Thüringen, offenbar hat sich nicht nur die Tourismusbranche diesen Werbespruch zu Eigen gemacht. Die Attraktivität des Freistaates Thüringen und insbesondere Erfurts erwies sich auch als Magnet für das alljährliche Altlastensymposium des ITVA. Die sprichwörtliche Thüringer Gastfreundschaft hatte Teilnehmer aus ganz Deutschland angezogen. Das Symposium hat sich inzwischen fest im alljährlichen Veranstaltungskalender der Fachszene etabliert und einen festen, überwiegend nationalen Teilnehmerkreis gefunden.

Vom Flächenrecycling zur Innenentwicklung

Die Partner des EU Projektes REVIT, das EU Flächenrecycling Netzwerk CABERNET und der Projektträger Jülich des BMBF haben vom 25. bis 27. April 2007 in Stuttgart die 2. Internationale Konferenz Flächenmanagement und Liegenschaftsrecycling – REVIT & CABERNET 2007 – ausgerichtet.

Service

ITVA-Mitteilungen / altlasten news

Veranstaltungsvorschau

 

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