Aus der Reihe: "Sonderhefte der Zeitschrift für deutsche Philologie"

  • Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht

Das Deutsche als plurizentrische Sprache
Ansprüche – Ergebnisse – Perspektiven

Erscheinungsjahr: 2017

Entgegen der im Alltagsbewusstsein noch weit verbreiteten Ansicht, allein die deutsche Sprache in Deutschland sei normgerecht, hat sich in der Varietätenlinguistik das Konzept der Plurizentrik weitgehend durchgesetzt. Demnach gliedert sich das Deutsche, wie auch viele andere Sprachen, in verschiedene nationale Standardsprachen, verfügt also entsprechend über unterschiedliche, und zwar gleichberechtigte Normausprägungen. Der vorliegende Band bietet hierzu einen grundlegenden und zugleich kritischen Ein- und Überblick. Vorgestellt werden neben den theoretisch-methodischen Grundannahmen zentrale Erkenntnisse des Plurizentrizitätskonzeptes sowie rezente Forschungsprojekte. Dabei wird die Situation in unterschiedlichen Ländern in den Blick genommen, wobei das mehrsprachige Luxemburg, neben Österreich, der Schweiz und Belgien, einen Schwerpunkt bildet.

Als gedrucktes Werk mit dem Titel Das Deutsche als plurizentrische Sprache erschienen.

 

Jetzt bestellen – für den gesamten Campus oder in Einzellizenz.

eBook